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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Fast siebenhundert Seiten umfa t das Handbuch, das Heimsoeth den TURBO BASIC Kunden mit auf den Weg gibt. Da findet man zunachst sehr ausflihrlich und leicht ver- standlich einen tlberblick iiber TURBO BASICs Bedieneroberflache, dann eine Einftihrung in die Besonderheiten des Compilers und eine Erklarung der neuen Sprachelemente. Teil 2 des Handbuchs schlie lich umf t eine machtige Befehlsreferenz, die kaum noch verbessert werden kann. Wozu dann noch ein TURBO BASIC Buch? Die Antwort ist iiberraschend einfach und spiegelt sich im Konzept dieses Buches wider. Hier wird namlich nicht eine Nacherzahlung der Heimsoeth Walzer in etwas knapperer Form geboten, sondern echtes Programmierhandwerk vermittelt. Dieses Buch ist keine Einftihrung in BASIC ailgemein und TURBO BASIC im speziellen, sondern ein Arbeitsbuch fUr und mit dem Compiler. Hier wird nicht zum x-ten Mal der Print und Input Befehl erlautert. Vielmehr finden Sie in diesem Buch echte Problen1losungen. Eine kleine Auswahl der Probleme, die dieses Buch abhandeln will, sei schon hier vorgestellt: Wie nimmt eine Input-Routine auch Umlaute entgegen, wenn der Input Befehl in TURBO BASIC an dieser Stelle klaglich versagt? Wie baut man eine Fenster-und Menii- technik auf, wenn es kein Windowhandling durch den Compiler gibt? Wie liest man das Disketteninhaltsverzeichnis in ein Array ohne einen Find$-Befehl? Wie spricht man den PC an, wenn er von TURBO BASIC nicht untersttitzt wird? HighRes-Mode des Schneider Wie sortiert man auch Umlaute mit Quicksort richtig ein? Und als letztes Themenbeispiel: Wie konzipiert man eine indizierte Dateiverwaltung ohne mitgelieferte ISAM-Befehle?
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Fast siebenhundert Seiten umfa t das Handbuch, das Heimsoeth den TURBO BASIC Kunden mit auf den Weg gibt. Da findet man zunachst sehr ausflihrlich und leicht ver- standlich einen tlberblick iiber TURBO BASICs Bedieneroberflache, dann eine Einftihrung in die Besonderheiten des Compilers und eine Erklarung der neuen Sprachelemente. Teil 2 des Handbuchs schlie lich umf t eine machtige Befehlsreferenz, die kaum noch verbessert werden kann. Wozu dann noch ein TURBO BASIC Buch? Die Antwort ist iiberraschend einfach und spiegelt sich im Konzept dieses Buches wider. Hier wird namlich nicht eine Nacherzahlung der Heimsoeth Walzer in etwas knapperer Form geboten, sondern echtes Programmierhandwerk vermittelt. Dieses Buch ist keine Einftihrung in BASIC ailgemein und TURBO BASIC im speziellen, sondern ein Arbeitsbuch fUr und mit dem Compiler. Hier wird nicht zum x-ten Mal der Print und Input Befehl erlautert. Vielmehr finden Sie in diesem Buch echte Problen1losungen. Eine kleine Auswahl der Probleme, die dieses Buch abhandeln will, sei schon hier vorgestellt: Wie nimmt eine Input-Routine auch Umlaute entgegen, wenn der Input Befehl in TURBO BASIC an dieser Stelle klaglich versagt? Wie baut man eine Fenster-und Menii- technik auf, wenn es kein Windowhandling durch den Compiler gibt? Wie liest man das Disketteninhaltsverzeichnis in ein Array ohne einen Find$-Befehl? Wie spricht man den PC an, wenn er von TURBO BASIC nicht untersttitzt wird? HighRes-Mode des Schneider Wie sortiert man auch Umlaute mit Quicksort richtig ein? Und als letztes Themenbeispiel: Wie konzipiert man eine indizierte Dateiverwaltung ohne mitgelieferte ISAM-Befehle?