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Die historische Laut- und Formenlehre des Burushaski war eigentlich als Vorarbeit zum Nachweis seiner genealogischen Verwandtschaft mit dem Baskischen gedacht. Aber im Laufe der Jahre, in denen der Autor damit beschaftigt war, durch eigene Feldarbeit eine umfassendere und zuverlassigere Kenntnis des Burushaski zu ermoglichen, kam er immer mehr zur Einsicht, dass eine Beziehung zum Baskischen und anderen nicht-indoarischen Restsprachen zwar denkbar, aber bei dem heutigen Entwicklungsstadium dieser Sprachen nicht mehr zu beweisen ist. Gleichwohl hielt er es fur sinnvoll, die Ergebnisse seiner Arbeit zu veroffentlichen, denn sie dienen nicht nur der Korrektur der bisher erschienenen historischen Arbeiten, sondern erklaren, wenn sie auch nicht in die graue Vorzeit zuruckreichen, doch in vielen Fallen, wie die unerhorte Kompliziertheit der Grammatik zustandegekommen ist. Als methodisches Vorbild dienten ihm die Arbeiten von Louis Michelena. Er hat die hier angewandten Methoden im Baskischen erprobt, das sich in seiner Isolierung und im Hinblick auf die Uberlieferung in einer sehr ahnlichen Lage wie das Burushaski befindet.
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Die historische Laut- und Formenlehre des Burushaski war eigentlich als Vorarbeit zum Nachweis seiner genealogischen Verwandtschaft mit dem Baskischen gedacht. Aber im Laufe der Jahre, in denen der Autor damit beschaftigt war, durch eigene Feldarbeit eine umfassendere und zuverlassigere Kenntnis des Burushaski zu ermoglichen, kam er immer mehr zur Einsicht, dass eine Beziehung zum Baskischen und anderen nicht-indoarischen Restsprachen zwar denkbar, aber bei dem heutigen Entwicklungsstadium dieser Sprachen nicht mehr zu beweisen ist. Gleichwohl hielt er es fur sinnvoll, die Ergebnisse seiner Arbeit zu veroffentlichen, denn sie dienen nicht nur der Korrektur der bisher erschienenen historischen Arbeiten, sondern erklaren, wenn sie auch nicht in die graue Vorzeit zuruckreichen, doch in vielen Fallen, wie die unerhorte Kompliziertheit der Grammatik zustandegekommen ist. Als methodisches Vorbild dienten ihm die Arbeiten von Louis Michelena. Er hat die hier angewandten Methoden im Baskischen erprobt, das sich in seiner Isolierung und im Hinblick auf die Uberlieferung in einer sehr ahnlichen Lage wie das Burushaski befindet.