Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…

Gadara in der Dekapolis, das heutige Umm Qais in Nordwestjordanien, war in den vergangenen drei Jahrzehnten Gegenstand intensiver Feldforschungen. Der erste Band der Publikationsreihe Gadara - Umm Qes ist der Frage gewidmet, in wie weit man berechtigt ist, die Kultur dieser Stadt, die in den Schriftquellen als Polis Hellenis bezeichnet wird, tatsachlich als griechisch ansehen zu durfen. Auf der Grundlage der Testimonia, die in einem vollstandigen Katalog der Schriftquellen und der Inschriften vorgelegt werden, gibt der Autor zunachst einen historischen Uberblick. Die Frage der urbanistischen Entwicklung wird sodann anhand der topographischen Gegebenheiten und der erhaltenen bzw. jungst freigelegten Baudenkmaler diskutiert. Da sich der Grad der Hellenisierung der Bevolkerung am deutlichsten an deren Verhaltnis zur Bildkunst messen lasst, ist ein weiteres Kapitel der Verehrung von Gotterbildern und der figurlichen Selbstdarstellung der burgerlichen Eliten von Gadara gewidmet. Der hierfur erforderliche dokumentative Teil enthalt neben einem reich bebilderten Corpus der in Gadara gefundenen Skulpturen eine erstmals vollstandige Zusammenstellung der griechischromischen Plastik aus dem Ostjordanland.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Stock availability can be subject to change without notice. We recommend calling the shop or contacting our online team to check availability of low stock items. Please see our Shopping Online page for more details.
Gadara in der Dekapolis, das heutige Umm Qais in Nordwestjordanien, war in den vergangenen drei Jahrzehnten Gegenstand intensiver Feldforschungen. Der erste Band der Publikationsreihe Gadara - Umm Qes ist der Frage gewidmet, in wie weit man berechtigt ist, die Kultur dieser Stadt, die in den Schriftquellen als Polis Hellenis bezeichnet wird, tatsachlich als griechisch ansehen zu durfen. Auf der Grundlage der Testimonia, die in einem vollstandigen Katalog der Schriftquellen und der Inschriften vorgelegt werden, gibt der Autor zunachst einen historischen Uberblick. Die Frage der urbanistischen Entwicklung wird sodann anhand der topographischen Gegebenheiten und der erhaltenen bzw. jungst freigelegten Baudenkmaler diskutiert. Da sich der Grad der Hellenisierung der Bevolkerung am deutlichsten an deren Verhaltnis zur Bildkunst messen lasst, ist ein weiteres Kapitel der Verehrung von Gotterbildern und der figurlichen Selbstdarstellung der burgerlichen Eliten von Gadara gewidmet. Der hierfur erforderliche dokumentative Teil enthalt neben einem reich bebilderten Corpus der in Gadara gefundenen Skulpturen eine erstmals vollstandige Zusammenstellung der griechischromischen Plastik aus dem Ostjordanland.