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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Mit zunehmender Arbeitsteilung im Management rucken neue Techniken der Unter- nehmenssteuerung in das Blickfeld. Das Controlling bietet ein Beispiel dafur. Neu daran sind aber nicht die eingesetzten Instrumente, neuartig ist eher ihre Zusam- menfassung und der Einsatz fur ein. gemeinsames Ziel. Controlling ist in der Praxis und nicht auf dem Reissbrett der Lehre entstanden. Es hat sich dort bewahrt. Sein pragmatischer Bezug erschwert es, allgemeingultige Grundsatze im Sinne einer Theorie zu formulieren. Aus der Sicht der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre beinhaltet das Controlling Planungs-, Informations-und Kontrolltatigkeiten in einer Gewichtung, die die im Unternehmen geubte Fuhrungskonzeption bestimmt. Man wird seinem Anliegen aber nicht gerecht, wollte man Controlling ausschliesslich als eine Form herkoemm- licher Kontrollen ansehen. Der Controller hat mehr zu leisten. Seine Arbeit sollte uber die eines reinen Nachrechners hinausgehen und mit einem Funken Dispositi- onsgeist erhellt sein, der ihn befahigt, die Interessen des Unternehmensganzen zu sehen. Der Controller ist eher Fuhrungsgehilfe als Zahlenknecht. Das vorliegende Buch will neben einer Standortbestimmung die Voraussetzungen und Instrumente des Controlling beschreiben. Ihre Handhabung und Arbeitsweise zeigt eine umfassende Fallstudie. Der Verfasser hofft, so am ehesten die Anforde- rungen eines Lehrbuches mit den Intentionen des Controlling verbinden zu koennen. Rainer Bramsemann 9 Erstes Kapitel: Begriff, Aufgaben, Abgrenzung und Entwicklung des Controlling I. Der unternehmerische Fuhrungs-und Entscheidungsprozess A. Fuhrung und Entscheidung als Aufgabe des Managements 1. Management, Unternehmungsfuhrung und Fuhrungsentscheidungen Die Auffassung der Betriebswirtschaftslehre, nach der samtliche guter-und geld wirt- schaftlichen Vorgange als Kombinationsprozess produktiver Faktoren ablaufen, gipfelt in der Existenz des dispositiven Faktors, der Unternehmungsfuhrung.
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Mit zunehmender Arbeitsteilung im Management rucken neue Techniken der Unter- nehmenssteuerung in das Blickfeld. Das Controlling bietet ein Beispiel dafur. Neu daran sind aber nicht die eingesetzten Instrumente, neuartig ist eher ihre Zusam- menfassung und der Einsatz fur ein. gemeinsames Ziel. Controlling ist in der Praxis und nicht auf dem Reissbrett der Lehre entstanden. Es hat sich dort bewahrt. Sein pragmatischer Bezug erschwert es, allgemeingultige Grundsatze im Sinne einer Theorie zu formulieren. Aus der Sicht der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre beinhaltet das Controlling Planungs-, Informations-und Kontrolltatigkeiten in einer Gewichtung, die die im Unternehmen geubte Fuhrungskonzeption bestimmt. Man wird seinem Anliegen aber nicht gerecht, wollte man Controlling ausschliesslich als eine Form herkoemm- licher Kontrollen ansehen. Der Controller hat mehr zu leisten. Seine Arbeit sollte uber die eines reinen Nachrechners hinausgehen und mit einem Funken Dispositi- onsgeist erhellt sein, der ihn befahigt, die Interessen des Unternehmensganzen zu sehen. Der Controller ist eher Fuhrungsgehilfe als Zahlenknecht. Das vorliegende Buch will neben einer Standortbestimmung die Voraussetzungen und Instrumente des Controlling beschreiben. Ihre Handhabung und Arbeitsweise zeigt eine umfassende Fallstudie. Der Verfasser hofft, so am ehesten die Anforde- rungen eines Lehrbuches mit den Intentionen des Controlling verbinden zu koennen. Rainer Bramsemann 9 Erstes Kapitel: Begriff, Aufgaben, Abgrenzung und Entwicklung des Controlling I. Der unternehmerische Fuhrungs-und Entscheidungsprozess A. Fuhrung und Entscheidung als Aufgabe des Managements 1. Management, Unternehmungsfuhrung und Fuhrungsentscheidungen Die Auffassung der Betriebswirtschaftslehre, nach der samtliche guter-und geld wirt- schaftlichen Vorgange als Kombinationsprozess produktiver Faktoren ablaufen, gipfelt in der Existenz des dispositiven Faktors, der Unternehmungsfuhrung.