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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Bundesrepublik hat zusammen mit der Schweiz die hochste Bankstellendichte aller Lander. Dies ist sowohl Ausdruck der hohen Entwicklungsstufe des Bankwesens als auch des scharfen Wettbe- werbs. Doch die Dichte allein ist nur wenig aussaqefahiq, wenn man die unterschiedliche GroBe, die verschiedenen Produkte und die jeweiligen Zielgruppen der einzelnen Bankstellen in Betracht zieht und Aussagen uber die Veranderungen im Bankqeschaft ma- chen will. Man wird sich heute zunehmend der geographischen Verschiebungen und strukturellen Veranderungen und deren Be- deutung fUr das Bankqeschatt bewuBt. So zeigt z. B. die Alters- struktur der Bundesrepublik heute bereits das Bild einer schrum- pfenden und uberalterten Bevolkerunq: die neuen prosperierenden Industrien ersetzen nicht die alten, sondern siedeln sich in vormals unterentwickelten Regionen an, diesen folgt eine generelle Wande- rungsbewegung insbesondere der oberen Einkommensschichten. Hinzu kommen veranderte Spar- und Ausgabegewohnheiten sowie nicht zuletzt die schnelle Veranderunq des Bankgeschafts selbst, beispielsweise durch die Entwicklung des elektronischen Zah- lungsverkehrs. Sich auf diese Veranderungen einzustellen, ist Aufgabe aller, die im Bankqeschaft auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wol- len. Banken mit uberreqionaler Prasenz mussen den Wanderungs- bewegungen folgen, urnihre Marktanteile zu halten. Banken mit re- gionaler Struktur sehen zum Teil ihren Markt stark wachsen oder schrumpfen und mussen ihre Kapazltaten, ihre Produkte sowie ihr Marketing darauf einstellen. Rein lokale Institute konnen noch star- ker betroffen sein und werden zunehmend mit der Frage des Zu- sammenschluBes mit anderen Banken konfrontiert sein.
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Die Bundesrepublik hat zusammen mit der Schweiz die hochste Bankstellendichte aller Lander. Dies ist sowohl Ausdruck der hohen Entwicklungsstufe des Bankwesens als auch des scharfen Wettbe- werbs. Doch die Dichte allein ist nur wenig aussaqefahiq, wenn man die unterschiedliche GroBe, die verschiedenen Produkte und die jeweiligen Zielgruppen der einzelnen Bankstellen in Betracht zieht und Aussagen uber die Veranderungen im Bankqeschaft ma- chen will. Man wird sich heute zunehmend der geographischen Verschiebungen und strukturellen Veranderungen und deren Be- deutung fUr das Bankqeschatt bewuBt. So zeigt z. B. die Alters- struktur der Bundesrepublik heute bereits das Bild einer schrum- pfenden und uberalterten Bevolkerunq: die neuen prosperierenden Industrien ersetzen nicht die alten, sondern siedeln sich in vormals unterentwickelten Regionen an, diesen folgt eine generelle Wande- rungsbewegung insbesondere der oberen Einkommensschichten. Hinzu kommen veranderte Spar- und Ausgabegewohnheiten sowie nicht zuletzt die schnelle Veranderunq des Bankgeschafts selbst, beispielsweise durch die Entwicklung des elektronischen Zah- lungsverkehrs. Sich auf diese Veranderungen einzustellen, ist Aufgabe aller, die im Bankqeschaft auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wol- len. Banken mit uberreqionaler Prasenz mussen den Wanderungs- bewegungen folgen, urnihre Marktanteile zu halten. Banken mit re- gionaler Struktur sehen zum Teil ihren Markt stark wachsen oder schrumpfen und mussen ihre Kapazltaten, ihre Produkte sowie ihr Marketing darauf einstellen. Rein lokale Institute konnen noch star- ker betroffen sein und werden zunehmend mit der Frage des Zu- sammenschluBes mit anderen Banken konfrontiert sein.