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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - AEltere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,3, Ruhr-Universitat Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Einfuhrung der Person Helena in Konrad von Wurzburgs Trojanerkrieg und in der aktuellen Fernsehserie Troja - Untergang einer Stadt des Onlineanbieters Netflix. Untersucht wird die Darstellung der Helena zunachst sowohl im Hinblick auf den Aspekt ihrer ausserlichen Erscheinung als auch auf ihre Persoenlichkeit. Die beiden Versionen der Helena werden miteinander verglichen. Im Zuge dessen wird versucht, Konrads Werk besser verstehbar zu machen. Durch die Analyse soll Helenas zentrale Rolle in Konrads Werk herausgestellt und unter Berucksichtigung der Netflix-Fassung gefestigt werden. Naturlich ist sie durch ihre Liebe zu Paris der Ausloeser des Trojanerkriegs. Die Arbeit moechte aber zeigen, dass Helena mehr als das ist. Deshalb wird sie vor allem auf ihre Beziehung zu Paris eingehen und an dieser aufzeigen, dass Helena als eigenstandige Person zu sehen ist und ihre eigenen Entscheidungen trifft. In Konrads Schilderung ist Helena eine zentrale Figur. Ihrer Person widmet er sich mit einer besonderen Intensitat. Elisabeth Lienert macht diese Gegebenheit in ihrer Arbeit ebenfalls deutlich. Vor allem anhand der hohen Versanzahl (Vers 19900-20281) wird deutlich, wie viel Bedeutsamkeit Konrad Helenas Darstellung beimisst. In der Netflix-Serie Troja - Untergang einer Stadt trifft Paris das erste Mal in Sparta auf Helena. In dieser Situation gibt Menelaos ein Festmahl zu Ehren von Paris, dem wiedergekehrten Sohn Trojas. Nachdem Paris vor Menelaos getreten ist und ihm seine Gastgeschenke unterbreitet hat, setzen sie sich zum Mahl. Paris erkundigt sich ob die Koenigin fernbleibt . Hier wird Helenas Name erstmalig erwahnt, da Menelaos antwortet, dass Helena an den Feierlichkeiten aufgrund von Unwohlbefinden nicht teilnimmt und schmaust, wenn sie sich erholt hat .
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - AEltere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,3, Ruhr-Universitat Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Einfuhrung der Person Helena in Konrad von Wurzburgs Trojanerkrieg und in der aktuellen Fernsehserie Troja - Untergang einer Stadt des Onlineanbieters Netflix. Untersucht wird die Darstellung der Helena zunachst sowohl im Hinblick auf den Aspekt ihrer ausserlichen Erscheinung als auch auf ihre Persoenlichkeit. Die beiden Versionen der Helena werden miteinander verglichen. Im Zuge dessen wird versucht, Konrads Werk besser verstehbar zu machen. Durch die Analyse soll Helenas zentrale Rolle in Konrads Werk herausgestellt und unter Berucksichtigung der Netflix-Fassung gefestigt werden. Naturlich ist sie durch ihre Liebe zu Paris der Ausloeser des Trojanerkriegs. Die Arbeit moechte aber zeigen, dass Helena mehr als das ist. Deshalb wird sie vor allem auf ihre Beziehung zu Paris eingehen und an dieser aufzeigen, dass Helena als eigenstandige Person zu sehen ist und ihre eigenen Entscheidungen trifft. In Konrads Schilderung ist Helena eine zentrale Figur. Ihrer Person widmet er sich mit einer besonderen Intensitat. Elisabeth Lienert macht diese Gegebenheit in ihrer Arbeit ebenfalls deutlich. Vor allem anhand der hohen Versanzahl (Vers 19900-20281) wird deutlich, wie viel Bedeutsamkeit Konrad Helenas Darstellung beimisst. In der Netflix-Serie Troja - Untergang einer Stadt trifft Paris das erste Mal in Sparta auf Helena. In dieser Situation gibt Menelaos ein Festmahl zu Ehren von Paris, dem wiedergekehrten Sohn Trojas. Nachdem Paris vor Menelaos getreten ist und ihm seine Gastgeschenke unterbreitet hat, setzen sie sich zum Mahl. Paris erkundigt sich ob die Koenigin fernbleibt . Hier wird Helenas Name erstmalig erwahnt, da Menelaos antwortet, dass Helena an den Feierlichkeiten aufgrund von Unwohlbefinden nicht teilnimmt und schmaust, wenn sie sich erholt hat .