-Gott Meint Die Welt Keineswegs Woertlich-: Zum Gleichnisbegriff in Robert Musils Roman -Der Mann Ohne Eigenschaften-

Gerard Wicht,Gaerard Wicht

-Gott Meint Die Welt Keineswegs Woertlich-: Zum Gleichnisbegriff in Robert Musils Roman -Der Mann Ohne Eigenschaften-
Format
Paperback
Publisher
Herbert & Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
Country
Switzerland
Published
31 December 1984
Pages
262
ISBN
9783261034397

-Gott Meint Die Welt Keineswegs Woertlich-: Zum Gleichnisbegriff in Robert Musils Roman -Der Mann Ohne Eigenschaften-

Gerard Wicht,Gaerard Wicht

Die vom Verfasser in den Titel der Arbeit gestellte Bemerkung, dass -Gott die Welt keineswegs wortlich- meine, stammt aus dem Zentrum des Musilschen Denkens. Auf die Frage, was diese nicht wortlich gemeinte Welt eigentlich sei, antwortet Musil: Sie ist ein Gleichnis. Der -eigenschaftslose- Held des Romans versucht, den wahrgenommenen metaphysischen Sinnverlust durch ein Denken und Sein im Gleichnis, dessen Bedeutung in der Schwebe bleibt, aufzufangen. Im asthetischen und existenziellen Phanomen -Gleichnis- verbindet sich rationalistische Lebenshaltung mit mystischer Epiphanie. Der angestrebte -andere Zustand- wird als punktuelles Gelingen eines Daseins im Gleichnis begriffen.

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