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Osterreich spielte in der wildbewegten Epoche der Kreuzzuge eine bemerkenswert aktive Rolle. In einem Zeitraum von knapp 120 Jahren beteiligten sich die Babenberger an allen groaen europaischen Vorstoaen ins Heilige Land. Zwischen 1101 und 1219 brachen sechs Spitzenreprasentanten der osterreichischen Markgrafen- und Herzogsdynastie in den Orient auf. Sie wirkten mit an der Belagerung von Akko, an der Ruckeroberung von Beirut und Sidon, an Angriffen auf Damaskus und Damiette sowie an Kampfen in Kleinasien. Zwei Herzoge weilten jahrelang als Glaubenskrieger im Orient, zwei Mitglieder der Dynastie kehrten nicht mehr in die Heimat zuruck. Wenige andere bedeutende europaische Furstenfamilien ubertrafen die Babenberger, wenn es um die Teilnahme an den christlichen Glaubenskriegen des 12. und 13. Jahrhunderts ging. Sie waren, das lasst sich ohne Ubertreibung sagen, eine Kreuzfahrerdynastie.
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Osterreich spielte in der wildbewegten Epoche der Kreuzzuge eine bemerkenswert aktive Rolle. In einem Zeitraum von knapp 120 Jahren beteiligten sich die Babenberger an allen groaen europaischen Vorstoaen ins Heilige Land. Zwischen 1101 und 1219 brachen sechs Spitzenreprasentanten der osterreichischen Markgrafen- und Herzogsdynastie in den Orient auf. Sie wirkten mit an der Belagerung von Akko, an der Ruckeroberung von Beirut und Sidon, an Angriffen auf Damaskus und Damiette sowie an Kampfen in Kleinasien. Zwei Herzoge weilten jahrelang als Glaubenskrieger im Orient, zwei Mitglieder der Dynastie kehrten nicht mehr in die Heimat zuruck. Wenige andere bedeutende europaische Furstenfamilien ubertrafen die Babenberger, wenn es um die Teilnahme an den christlichen Glaubenskriegen des 12. und 13. Jahrhunderts ging. Sie waren, das lasst sich ohne Ubertreibung sagen, eine Kreuzfahrerdynastie.