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Der vorliegende Band ist die erste vollstandige UEbersetzung des Traktates Pea des Talmud Yerushalmi (Jerusalemer Talmud) in die deutsche Sprache. Die halachische Ausfuhrung der biblischen Bestimmung der Freilassung der Ecke (‘Pea’) beim Abernten des Feldes fur den Armen und Fremdling (Lev. 19,9; 23,22) verbindet sich mit anderen Aspekten der Armenfursorge auf agrarischem Hintergrund. Neben den durch die religionsgesetzliche Diskussion erschliessbaren wirtschaftlichen und sozialen Verhaltnissen in Palastina der ersten nachchristlichen Jahrhunderte vermittelt das in diesem Traktat reichlich eingearbeitete haggadische Material auch interessante Einblicke in die religioese und ethische Einstellung der Rabbinen zum ubergreifenden Thema des gerechten Umgangs mit menschlicher Not und Bedurftigkeit. Eine ausfuhrliche Kommentierung dient dem notwendigen Sachverstandnis. Laufende Verweise auf Parallelen innerhalb des Talmud Yerushalmi, auf Tosefta, auf den Babylonischen Talmud und die ubrige rabbinische Literatur ermoeglichen ein kritisch-vergleichendes Arbeiten mit der UEbersetzung.
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Der vorliegende Band ist die erste vollstandige UEbersetzung des Traktates Pea des Talmud Yerushalmi (Jerusalemer Talmud) in die deutsche Sprache. Die halachische Ausfuhrung der biblischen Bestimmung der Freilassung der Ecke (‘Pea’) beim Abernten des Feldes fur den Armen und Fremdling (Lev. 19,9; 23,22) verbindet sich mit anderen Aspekten der Armenfursorge auf agrarischem Hintergrund. Neben den durch die religionsgesetzliche Diskussion erschliessbaren wirtschaftlichen und sozialen Verhaltnissen in Palastina der ersten nachchristlichen Jahrhunderte vermittelt das in diesem Traktat reichlich eingearbeitete haggadische Material auch interessante Einblicke in die religioese und ethische Einstellung der Rabbinen zum ubergreifenden Thema des gerechten Umgangs mit menschlicher Not und Bedurftigkeit. Eine ausfuhrliche Kommentierung dient dem notwendigen Sachverstandnis. Laufende Verweise auf Parallelen innerhalb des Talmud Yerushalmi, auf Tosefta, auf den Babylonischen Talmud und die ubrige rabbinische Literatur ermoeglichen ein kritisch-vergleichendes Arbeiten mit der UEbersetzung.