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Florian A.G. Lutzen untersucht in dieser Studie den Religionsbegriff ( din) bei Ahmad Ibn ‘AGiba (gest. 1224/1809), seine Synthese von Sufitum und Theologie. Den Religionsbegriff beschreibt er insbesondere anhand der im Gabriel-Hadith dargestellten Ebenen: islam, iman und ihsan - Hingabe, Glaube und Vervollkommnung. Dieses Stufengebilde, von vielen Gelehrten in der spaten Phase der Islamischen Theologie (etwa 1400-1800) fur fundamental erachtet, eignet sich zum einen dazu, die Religion aus der Perspektive der Theologie darzustellen, und zum anderen, um den Weg des Menschen zu Gott zu beschreiben. In seiner Analyse macht der Autor deutlich, wie Ibn 'AGiba, aufbauend auf seiner Tradition, eine Theologie konzipiert, die das Sufitum ins Zentrum stellt, ohne die anderen Disziplinen der Theologie auszuklammern.
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Florian A.G. Lutzen untersucht in dieser Studie den Religionsbegriff ( din) bei Ahmad Ibn ‘AGiba (gest. 1224/1809), seine Synthese von Sufitum und Theologie. Den Religionsbegriff beschreibt er insbesondere anhand der im Gabriel-Hadith dargestellten Ebenen: islam, iman und ihsan - Hingabe, Glaube und Vervollkommnung. Dieses Stufengebilde, von vielen Gelehrten in der spaten Phase der Islamischen Theologie (etwa 1400-1800) fur fundamental erachtet, eignet sich zum einen dazu, die Religion aus der Perspektive der Theologie darzustellen, und zum anderen, um den Weg des Menschen zu Gott zu beschreiben. In seiner Analyse macht der Autor deutlich, wie Ibn 'AGiba, aufbauend auf seiner Tradition, eine Theologie konzipiert, die das Sufitum ins Zentrum stellt, ohne die anderen Disziplinen der Theologie auszuklammern.