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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Max Weber hat um 1900 das Verhaltnis von Religion und Wirtschaft auf eine klassische Weise zur Sprache gebracht und religioese Wurzeln des modernen Kapitalismus identifiziert. Das erfolgte in einer historisierenden Perspektive. Die durch Weber angestossene Fragestellung wird im ersten Teil des Buches analysiert, wobei sie sowohl ausgeweitet und neu justiert als auch selbst nochmals kritisch eingeordnet wird.
Unter den Bedingungen der Moderne ist eine religioese Begrundung wirtschaftlichen Handelns dann freilich enorm unter Druck geraten. Ist es uberhaupt noch moeglich, von einem Einfluss religioeser Ideen auf wirtschaftliche Prozesse zu sprechen? Oder verbirgt sich dahinter die Sehnsucht nach einer kulturellen Pragekraft des Christentums? Und hat Weber diese Sehnsucht sogar befeuert? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Wirtschaft auf die Religion Einfluss hat?
Diese Fragen anzugehen, bedarf der Fokussierung auch der Eigengesetzlichkeiten und -dynamiken beider Teilsysteme der soziokulturellen Wirklichkeit. Erst von dort her koennen Moeglichkeiten und Grenzen bestimmt werden, wie sie miteinander in Beziehung gesetzt werden koennen. Dies in exemplarischen Studien zu untersuchen, ist das Ziel des zweiten, systematischen Teils.
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Max Weber hat um 1900 das Verhaltnis von Religion und Wirtschaft auf eine klassische Weise zur Sprache gebracht und religioese Wurzeln des modernen Kapitalismus identifiziert. Das erfolgte in einer historisierenden Perspektive. Die durch Weber angestossene Fragestellung wird im ersten Teil des Buches analysiert, wobei sie sowohl ausgeweitet und neu justiert als auch selbst nochmals kritisch eingeordnet wird.
Unter den Bedingungen der Moderne ist eine religioese Begrundung wirtschaftlichen Handelns dann freilich enorm unter Druck geraten. Ist es uberhaupt noch moeglich, von einem Einfluss religioeser Ideen auf wirtschaftliche Prozesse zu sprechen? Oder verbirgt sich dahinter die Sehnsucht nach einer kulturellen Pragekraft des Christentums? Und hat Weber diese Sehnsucht sogar befeuert? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Wirtschaft auf die Religion Einfluss hat?
Diese Fragen anzugehen, bedarf der Fokussierung auch der Eigengesetzlichkeiten und -dynamiken beider Teilsysteme der soziokulturellen Wirklichkeit. Erst von dort her koennen Moeglichkeiten und Grenzen bestimmt werden, wie sie miteinander in Beziehung gesetzt werden koennen. Dies in exemplarischen Studien zu untersuchen, ist das Ziel des zweiten, systematischen Teils.