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Dieser Band versammelt Beitrage aus der Kulturwissenschaft, Medientheorie, Linguistik und Philosophie, Kunst- und Literaturwissenschaft, mit einem Schwerpunkt in der Germanistischen Mediavistik. Sie gehen auf eine Arbeitstagung an der Humboldt-Universitat zu Berlin 2002 zuruck und befassen sich mit dem grundsatzlichen Stellenwert, den Bewegung fur kulturell je unterschiedliche Kommunikations- und Wahrnehmungsroutinen hat. Im Hinblick auf eine historische Anthropologie medialer Praktiken wird untersucht, wie jemand als Wahrnehmender, das heisst, als Hoerender oder Lesender, als Sehender und (sich) Spurender in Bewegung versetzt werden kann. Kinasthetik wird damit als transmediales Phanomen aufgefasst, als eine grundlegende Bedingung der Fahigkeit von Medien, Dinge wahrnehmbar zu machen, weil Wahrnehmung und Bewegung immer miteinander verbunden sind. Die Frage nach dem Kinasthetischen bezieht sich daher auf die spezifischen Erfahrungen, die verschiedene historische Medienkonstellationen offerieren. Um das Zusammenspiel zwischen solchen Angeboten und den damit jeweils eingeforderten Aktualisierungen beschreibbar zu machen, das der doppelten Bestimmung von Wahrnehmung als Bewegung und Bewegtwerden korrespondiert, ist dem Band die Wendung auf die ‘virtuellen Welten’ eingeschrieben.
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Dieser Band versammelt Beitrage aus der Kulturwissenschaft, Medientheorie, Linguistik und Philosophie, Kunst- und Literaturwissenschaft, mit einem Schwerpunkt in der Germanistischen Mediavistik. Sie gehen auf eine Arbeitstagung an der Humboldt-Universitat zu Berlin 2002 zuruck und befassen sich mit dem grundsatzlichen Stellenwert, den Bewegung fur kulturell je unterschiedliche Kommunikations- und Wahrnehmungsroutinen hat. Im Hinblick auf eine historische Anthropologie medialer Praktiken wird untersucht, wie jemand als Wahrnehmender, das heisst, als Hoerender oder Lesender, als Sehender und (sich) Spurender in Bewegung versetzt werden kann. Kinasthetik wird damit als transmediales Phanomen aufgefasst, als eine grundlegende Bedingung der Fahigkeit von Medien, Dinge wahrnehmbar zu machen, weil Wahrnehmung und Bewegung immer miteinander verbunden sind. Die Frage nach dem Kinasthetischen bezieht sich daher auf die spezifischen Erfahrungen, die verschiedene historische Medienkonstellationen offerieren. Um das Zusammenspiel zwischen solchen Angeboten und den damit jeweils eingeforderten Aktualisierungen beschreibbar zu machen, das der doppelten Bestimmung von Wahrnehmung als Bewegung und Bewegtwerden korrespondiert, ist dem Band die Wendung auf die ‘virtuellen Welten’ eingeschrieben.