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Die neuen Viertel der Stadt Laon sind unten an den Hangen und am Fuss des Plateaus entstanden. Diese bieten Wohnungen fur den grossten Teil ihrer Einwohner, Verkehrsverbindungen und Geschafte. Da wo fruher Gemuse angebaut wurde, herrscht heute reges Leben. Aufmerksam wird man jedoch auf einen ganz anderen Teil der Stadt. Unvermittelt taucht aus dem sanften Relief des Pariser Beckens zur plotzlichen Uberraschung die mittelalterliche Stadt auf. Sie ist von den grossten Zerstorungen des 20. Jahrhunderts verschint geblieben und ist heute noch in ihr grunes Gewand und die versteinerte Scharpe der Stadtmauer gehullt, die kleine Kirchturmspitze mehr uberragt. Laon ist eine Stadt von kantiger Gestalt. Dicht gedrangt, willkurlich gebaut und doch harmonisch stehen Stadttore, kleine und grosse Hauser zwischen den sie umklammernden Zeugen und Herrschern einer prachtvollen Vergangenheit. Die ehemalige Kathedrale Notre-Dame, die nicht ihresgleichen kennt, die Zitadelle und die Abtei Saint-Jean im Osten, die Abteien Saint-Martin und Saint-Vincent im Wasten und Suden wachen noch, wie zuvor, nur mit anderer Bestimmung, uber die geistliche und koningliche Cite, den belebten Bourg und den aufgelockerten Stadtrand. Auf diesenm klar begrenzten Raum kann der Betrachter stadtisches Leben und Baukunst aus acht Jahrhunderten entdecken.
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Die neuen Viertel der Stadt Laon sind unten an den Hangen und am Fuss des Plateaus entstanden. Diese bieten Wohnungen fur den grossten Teil ihrer Einwohner, Verkehrsverbindungen und Geschafte. Da wo fruher Gemuse angebaut wurde, herrscht heute reges Leben. Aufmerksam wird man jedoch auf einen ganz anderen Teil der Stadt. Unvermittelt taucht aus dem sanften Relief des Pariser Beckens zur plotzlichen Uberraschung die mittelalterliche Stadt auf. Sie ist von den grossten Zerstorungen des 20. Jahrhunderts verschint geblieben und ist heute noch in ihr grunes Gewand und die versteinerte Scharpe der Stadtmauer gehullt, die kleine Kirchturmspitze mehr uberragt. Laon ist eine Stadt von kantiger Gestalt. Dicht gedrangt, willkurlich gebaut und doch harmonisch stehen Stadttore, kleine und grosse Hauser zwischen den sie umklammernden Zeugen und Herrschern einer prachtvollen Vergangenheit. Die ehemalige Kathedrale Notre-Dame, die nicht ihresgleichen kennt, die Zitadelle und die Abtei Saint-Jean im Osten, die Abteien Saint-Martin und Saint-Vincent im Wasten und Suden wachen noch, wie zuvor, nur mit anderer Bestimmung, uber die geistliche und koningliche Cite, den belebten Bourg und den aufgelockerten Stadtrand. Auf diesenm klar begrenzten Raum kann der Betrachter stadtisches Leben und Baukunst aus acht Jahrhunderten entdecken.